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Juwel des Jugendstils

Tanzende Grazien und sinnliche Musen …

Heute ist das Kurhaus Meran mit seinen zarten Tänzerinnen auf der Kuppel ein strahlendes Wahrzeichen der Stadt Meran und mit Sicherheit als eines der schönsten Jugendstilgebäude im Alpenraum über die Grenzen Südtirols hinaus bekannt.

Der Wiener Sezessionist und Architekt Friedrich Ohmann verlieh dem mächtigen Bau durch filigrane Stuckarbeiten, floreale Ornamente, große Fensterbögen, helle Farben und zartes Arredo die Leichtigkeit des Wiener Jugendstils. Die bezaubernden Deckengemälde im großen Kursaal stammen von Rudolf Jettmar, Alexander Rothaug und Horazio Gaigher. Ihre musenhaften Figuren huldigen dem milden Klima, dem Licht, der Fruchtbarkeit und Wärme. Eine Hommage an Landschaft, Klima und sinnliche Lust.

In den 80er Jahren erfuhr das Kurhaus unter der Federführung des Meraner Ingenieurs Siegfried Unterberger eine umfassende Renovierung. Haus- und Veranstaltungstechnik sowie Servicebereiche wurden den modernen Ansprüchen gemäß aufgerüstet, sämtliche Gewölbe und Decken den Sicherheitsvorschriften entsprechend restauriert. Am 28. März 1989 wurde das prachtvolle Kurhaus Meran mit einem Konzert des Sinfonieorchesters Berlin in vollem Glanze seiner Bestimmung als Veranstaltungsort übergeben.

Seither schätzen Musiker aus allen Stilrichtungen den Kursaal für seine hervorragende Akustik. Veranstalter aus verschiedenen Branchen buchen ihn wegen seiner eleganten Ausstrahlung, Besucher aus der ganzen Welt lieben ihn für seine festliche und doch ungezwungene Atmosphäre.



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Kurhaus & Stadttheater Meran
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